Gen­der

Drei Ta­ge vor der Wahl, zwei Jah­re nach der to­ta­len Grenz­öff­nung im Sep­tem­ber 2015 und tau­sen­de von Ver­ge­wal­ti­gun­gen und Sex­at­ta­cken zu spät ent­de­cken eta­blier­te Me­di­en das The­ma Sex­ver­bre­chen durch kri­mi­nel­le ‘Schutz­be­dürf­ti­ge’ neu. ‘Frau­en­angst vor Flücht­lin­gen – Wie konn­te das pas­sie­ren?’ ti­telt der Spie­gel und die Süd­deut­sche fin­det: ‘Die Rech­te der Frau­en sind ge­nau­so schutz­be­dürf­tig wie die der Flücht­lin­ge’.

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Nea­pel, 1974: Ei­ne Frau gibt sich be­din­gungs­los hin. Stellt sich als Ob­jekt zur Ver­fü­gung. ‘Ich bin ein Ge­gen­stand’, lau­tet das Mot­to. 6 Stun­den lang darf je­der mit ihr ma­chen, was er will. ‘Ob­jek­te des Ver­gnü­gens’ und ‘Ob­jek­te der Zer­stö­rung’ lie­gen be­reit.

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Ko­exis­tenz & Kul­tur­ge­ne­se im Plu­ra­lis­mus I.  An­ge­nom­men, in ei­ner mul­ti­kul­tu­rel­len, plu­ra­lis­ti­schen Ge­sell­schaft le­ben zwei un­ter­schied­li­che Kul­tu­ren / Re­li­gio­nen mit­ein­an­der. In Kul­tur A hat man be­schlos­sen, dass Söh­ne und Töch­ter ih­re Part­ner je­weils frei wäh­len dür­fen, ganz gleich wel­cher Kul­tur der Part­ner ent­stammt. In Kul­tur B ist es Brauch, dass die Vä­ter die Ehe­män­ner ih­rer Töch­ter aus­wäh­len und die Töch­ter aus­schließ­lich an Män­ner aus der ei­ge­nen Kul­tur ver­ge­ben.

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