Ver­schwö­rung

Was wis­sen wir zum Fall Na­wal­ny? Der füh­ren­de rus­si­sche Op­po­si­ti­ons­po­li­ti­ker Ale­xej Na­wal­ny wur­de mut­maß­lich ver­gif­tet. Laut Be­fund ei­nes La­bors der Bun­des­wehr, das von der Ber­li­ner Cha­rité ein­ge­schal­tet wur­de, in der Na­wal­ny be­han­delt wird, soll er mit Spu­ren ei­nes Ner­ven­gif­tes aus der ‘No­wit­schok-​Grup­pe’ kon­ta­mi­niert sein.

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Nach Dort­mund nun auch Ros­tock: SPD will Auf­tritt von Xa­vier Nai­doo ver­hin­dern. In Dort­mund und Ros­tock fal­len die de­mo­kra­ti­schen Mas­ken. Soll es in Deutsch­land künf­tig Kunst & Kul­tur nur noch mit dem Se­gen von oben ge­ben? Die SPD- OBs von Dort­mund und Ros­tock zei­gen je­den­falls Hal­tung ge­gen Mei­nungs­viel­falt, Plu­ra­lis­mus & De­mo­kra­tie.

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Schwei­zer UN-​Son­der­be­richt­erstat­ter Nils Mel­zer sieht Ver­schwö­rung ge­gen Wi­ki­leaks-​Grün­der. Der Schwei­zer UN-​Son­der­be­richt­erstat­ter Nils Mel­zer hat den Fall Ju­li­an Assan­ge un­ter­sucht und kommt zu dem Er­geb­nis: «Vor un­se­ren Au­gen kre­iert sich ein mör­de­ri­sches Sys­tem»

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‘Shadow Ban­ning’ oder ein ‘Shadow­ban’ auf face­book be­deu­tet, dass die Sicht­bar­keit von Kom­men­ta­ren, die ein user auf fb- Prä­sen­zen von ex­ter­nen Sei­ten­be­trei­bern pu­bli­ziert – z.B. auf der fb- Prä­senz vom Deutsch­land­funk (DLF), Zeit On­line, ZDF heu­te, Spie­gel On­line oder ei­ner an­de­ren Sei­te – ein­ge­schränkt wird, oh­ne dass der Ver­fas­ser des Kom­men­tars das be­merkt.

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Un­be­ein­druckt von den ge­wal­ti­gen Pro­ble­men auf­grund der Flücht­lings-, Fi­nanz- und Schul­den­kri­se in Eu­ro­pa ver­schärft die EU Tem­po und Gang­art in der Mi­gra­ti­ons­po­li­tik. Die Über­le­gun­gen, in­ner­halb der kom­men­den Jahr­zehn­te 70 Mil­lio­nen Mi­gran­ten aus Nah­ost, Afri­ka und Asi­en in Eu­ro­pa an­zu­sie­deln bzw. 12 Mio Mi­gran­ten nach Deutsch­land zu ho­len, schei­nen nicht et­wa nur Plan­spie­le, son­dern mehr oder min­der kon­kre­te Plan­vor­la­gen und Hand­lungs­richt­li­ni­en zu sein. 

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Kein Geld für UN-​Flücht­lings­la­ger. So be­gann es auch vor 3 Jah­ren. Im­mer die­ses un­glaub­li­che Pech beim Re­gie­ren… “Nai­ro­bi – We­gen Geld­man­gels müs­sen die Ver­ein­ten Na­tio­nen (UN) Es­sens­ra­tio­nen von Flücht­lin­gen in Ke­nia um fast ein Drit­tel kür­zen. Die rund 420.000 Men­schen in den Flücht­lings­la­gern Da­da­ab und Ka­ku­ma wür­den ab die­sem Mo­nat 30 Pro­zent we­ni­ger Es­sen be­kom­men, teil­te das UN-​Er­näh­rungs­pro­gramm (WFP) mit.”

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