Jour­nal Ja­nu­ar 2017

60 Mio auf der Flucht

Ja­s­in­nas Vi­deo zur Flücht­lings­kri­se ist – un­ter ‘al­ter­na­ti­vem’ Ti­tel – wie­der auf You­tube zu se­hen:

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Kei­ne Staats­trau­er für Ber­li­ner Ter­ror­op­fer

Of­fi­zi­el­les Ge­den­ken nach ei­nem Ter­ror­an­schlag: In west­lich-de­mo­kra­ti­schen Län­dern ei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit. Nicht aber in Deutsch­land. Ein His­to­ri­ker fragt nach:

“Sind es uns die Op­fer nicht wert, dass wir ih­rer ge­den­ken?

Möch­te die Re­gie­rung ei­ner un­be­que­men, po­li­tisch un­ge­woll­ten De­bat­te aus­wei­chen über mut­maß­li­ches Si­cher­heits­ver­sa­gen im Zu­sam­men­hang mit der ge­ne­rö­sen Will­kom­mens­po­li­tik ge­gen­über Schutz Su­chen­den – die man den Op­fern schul­dig wä­re?

Wird oh­ne­hin mit mehr und re­gel­mä­ßi­gen Op­fern bei künf­ti­gen Ter­ror­an­schlä­gen in Deutsch­land ge­rech­net?

Oder ver­drän­gen die Deut­schen die ge­stie­ge­ne Ter­ror­ge­fahr hier­zu­lan­de – im Ge­gen­satz zum Bei­spiel Is­ra­el – des­we­gen, „weil es hier noch ‚Nie wie­der Tä­ter‘ heißt, in Is­ra­el da­ge­gen ‚Nie wie­der Op­fer’“ (meint die Epoch Times).

Vi­deo: Claus Strunz vom Sat.1 Früh­stücks­fern­se­hen kom­men­tiert das Weg­du­cken der Kanz­le­rin und ih­rer Re­gie­rungs­mann­schaft vor den Aus­wir­kun­gen ih­rer Po­li­tik.

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Nach oben of­fen

Wer nach oben of­fen ist, kann nicht ganz dicht sein. Mer­kel lehnt auch ei­ne fle­xi­ble Ober­gren­ze ab (DWN). Queen An­ge­la will sich of­fen­bar nicht ‘rein­re­den las­sen und be­steht dar­auf, oh­ne Ein­schrän­kun­gen oder gar ge­setz­li­che Re­ge­lun­gen wei­ter­hin al­lei­ne zu be­stim­men, was für ihr Mer­kel­land gut ist.

For­sa-Chef Güll­ner kann See­ho­fers ‘Amok­lauf’ ge­gen die Kanz­le­rin nicht nach­voll­zie­hen. In der Tat gren­zen See­ho­fers Ver­su­che, Po­li­tik im all­ge­mei­nen und Mi­gra­ti­ons­po­li­tik im Be­son­de­ren auf ei­ne ge­setz­li­che Grund­la­ge stel­len zu wol­len, fast schon an Ma­jes­täts­be­lei­di­gung. Sol­che Fra­gen ent­schei­det Mer­kel be­kannt­lich lie­ber des Nachts in ein­sa­men Stun­den in der Ab­ge­schie­den­heit des Kanz­ler­am­tes.

Bei der De­bat­te um die Ober­gren­ze geht es um die Fra­ge, wer über Maß und die Art der Mi­gra­ti­on ent­schei­det: Mer­kel, die sich in der Pra­xis für die un­be­grenz­te Auf­nah­me jun­ger Män­ner aus al­ler Welt in die So­zi­al­sys­te­me ent­schie­den hat, oder die Bür­ger, die sich ver­mut­lich mehr­heit­lich für die Auf­nah­me ei­nes Kon­tin­gen­tes von in­te­gra­ti­ons­wil­li­gen Fa­mi­li­en aus Kriegs­ge­bie­ten und an­sons­ten für Hil­fe vor Ort aus­spre­chen wür­den.

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‘Reich­tums­pfle­ge’ & ‘Wir schaf­fen das’

Sah­ra Wa­gen­knecht be­schreibt Mer­kels Po­li­tik als ei­ne Kom­bi­na­ti­on aus ‘Reich­tums­pfle­ge’ und ‘Wir schaf­fen das’.

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Größ­ter deut­scher Is­lam­ver­band vom Aus­land ge­steu­ert

Laut Re­cher­che des DLF: Die DI­TIB be­teu­ert ih­re Un­ab­hän­gig­keit vom tür­ki­schen Staat. Doch in der Sat­zung des Ver­eins sind di­rek­te Ver­bin­dun­gen nach An­ka­ra zu fin­den. Tür­ki­sche Funk­tio­nä­re ha­ben das Sa­gen in deut­schem Ver­ein.

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Nach der Lü­gen­pres­se wird’s post­fak­tisch

Nach­dem das mit der Lü­gen­pres­se als Un­wort des Jah­res schon nicht wirk­lich gut ge­klappt hat, wur­de nun mit ‘post­fak­tisch’ ein neu­er Ver­such ge­star­tet. Man­gels Klas­se (Ar­gu­men­ten) muss man es eben mit Mas­se (Dau­er­schlei­fe an Wie­der­ho­lun­gen des Un­sin­ni­gen) pro­bie­ren. Der Er­folg (Wahl­er­geb­nis­se) gibt den deut­schen Son­der­weg­lern bis­lang recht.

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2017 – Das Jahr, in dem wir al­les schaf­fen

Was ich bei der Sil­ves­ter­an­spra­che der (Schein-) Hei­li­gen aus der Ucker­mark vemisst ha­be, war ein Satz wie: ‘Mein Reich ist nicht von die­ser Welt’. Al­so die fro­he Bot­schaft, dass es ein Le­ben nach der Ära Mer­kel gibt.  Co­ra Ste­phan in der Wi­Wo ist da op­ti­mis­ti­scher.

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Köln II: Po­li­zei & ‘Na­fris’ fei­ern ge­mein­sam

In Deutsch­land ist al­les wie­der in But­ter: in Köln fei­ern Po­li­zei und Na­fris ge­mein­sam Sil­ves­ter und al­le po­ten­ti­el­len ein­hei­mi­schen Stö­rer, ins­be­son­de­re die blon­den Bit­ches und Schlam­pen, blei­ben da­heim. Doch dann das: NRW nimmt kei­ne Ma­rok­ka­ner mehr auf. Rot-Grü­ne He­cken­schüt­zen neh­men die Will­kom­mens­kul­tur aus dem Hin­ter­halt un­ter Feu­er: ‘Ra­ci­al Pro­filing’ nun auch in der NRW-Lan­des­re­gie­rung?

Der Be­griff ‘Nafri’ (Po­li­zei-Jar­gon für ‘nord­afri­ka­ni­sche In­ten­siv­tä­ter’) kommt nicht über­all gut an. Ali­ce Schwar­zer fragt auf ‘Em­ma’: Geht Ideo­lo­gie vor Rea­li­tät? Da­vid Ber­ger spricht gar von: “Na­fris” und der po­li­tisch-kor­rek­te Selbst­mord: Wir be­schimp­fen un­se­re Be­schüt­zer als Ras­sis­ten. Aber nicht das Wort Nafri ist das Pro­blem, die Na­fris sind es, meint Tichy’s.

Nur im bö­sen Aus­land hat man es noch gar nicht mit­be­kom­men, dass in Good Old Ger­ma­ny al­les wie­der ok ist: CHA­OS IN GER­MA­NY: Mi­grant sex at­tacks and fire­works thrown at PO­LI­CE du­ring NYE events.

Bild ganz oben:
Hie­ro­ny­mus Bosch (cir­ca 1450–1516) [Pu­blic do­main], via Wi­ki­me­dia Com­mons oder
By rai­ner fre­der (Own work (Ori­gi­nal text: ei­ge­nes Fo­to)) [Co­py­right­ed free use], via Wi­ki­me­dia Com­mons

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1 Kommentar

  1. […] und Bun­des­grenz­schutz halb Sau­di-​Ara­bi­en mit Grenz­an­la­gen um­ge­ben (» Wun­der in der Wüs­te), die dem Ver­neh­men nach den gu­ten al­ten ‘an­tif­schis­ti­schen Schutz­wall’, der […]

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