Ka­ra­wa­ne der Mi­gran­ten

"Migration has been an essential part of humanity. People have always migrated. But it has had different characteristics in different places, but migration has always taken place because people have the freedom to look for better conditions. It has always been." - Padre Alejandro. "As long a there is poverty in our country, as long as there is hunger, this need to migrate will exist. People will continue to come, they will continue to arrive." - Mario, Guatemala.

Mi­gran­ten aus Mit­tel­ame­ri­ka er­rei­chen US- Gren­ze.

Die ‘Ka­ra­wa­ne der Mi­gran­ten’ aus Mit­tel­ame­ri­ka in Rich­tung USA ist in Ti­jua­na / Me­xi­ko an der Gren­ze zu Ka­li­for­ni­en an­ge­kom­men. Nach Wo­chen des War­tens ver­such­ten nun rund 500 Men­schen, die Gren­ze zu stür­men und auf US- Ge­biet vor­zu­drin­gen. US- Grenz­schüt­zer wehr­ten den An­sturm un­ter Ein­satz von Trä­nen­gas ab.

Grenz­sturm in Ti­jua­na / Me­xi­ko

Mit der Ka­ra­wa­ne un­ter­wegs sind auch ein paar tau­send der ins­ge­samt 9 Mio Ein­woh­ner von Hon­du­ras. Geht es die­sen Men­schen be­son­ders schlecht? Wenn es nur ein paar tau­send sind, dann könn­te sich ja der Staat Hon­du­ras um sie küm­mern. Oder geht es noch viel mehr Men­schen in Hon­du­ras schlecht? War­um soll­ten die USA dann aus­ge­rech­net die­sen paar tau­send re­la­tiv fit­ten Men­schen hel­fen und sie auf­neh­men? Oder geht es ei­nem Groß­teil der Be­völ­ke­rung oder gar den meis­ten Men­schen in Hon­du­ras schlecht? Das wä­re Po­li­tik­ver­sa­gen! Wä­re es in die­sem Fal­le nicht klü­ger, wenn sich Hon­du­ras den USA an­schlie­ßen wür­de und das Land als 51. Staat in die USA auf­ge­nom­men wür­de, statt die Men­schen auf Wan­der­schaft zu schi­cken? Wie man es auch dreht und wen­det, al­les kei­ne Sze­na­ri­en, die Mi­gra­ti­on nicht nur als in­di­vi­du­el­le Lö­sung für Ein­zel­ne, son­dern als ins­ge­samt ge­sell­schaft­lich ver­nünf­ti­ge Lö­sung für Mas­sen er­schei­nen las­sen. Sinn macht nur Ei­gen­in­itia­ti­ve und Hil­fe vor Ort.

Sind die Mi­gran­ten-Mär­sche Rich­tung USA in­sze­niert, um Trump un­ter Druck zu set­zen? Mög­lich. Min­des­tens eben­so wahr­schein­lich, dass sie zu dem Zwe­cke or­ga­ni­siert wer­den, die Ak­zep­tanz für Mi­gra­ti­on ganz all­ge­mein  zu er­hö­hen, in­dem man die so­zia­len In­stink­te der Men­schen in den wohl­ha­ben­den Län­dern ak­ti­viert. In die­sem Fal­le han­del­te es sich bei der ‘Ka­ra­wa­ne der Mi­gran­ten’ um ei­ne PR- Ak­ti­on, um Be­wusst­sein zu schaf­fen und den Bo­den für mehr Mi­gra­ti­on zu be­rei­ten. Fi­nan­ziert von In­ves­to­ren im Hin­ter­grund, or­ga­ni­siert von NGOs als Ge­schäfts­mo­dell und ge­tra­gen von idea­lis­ti­schen Ak­ti­vis­ten (z.B. Pue­plo sin Fron­te­ras). Für die­se The­se spricht auch, dass kaum ein Teil­neh­mer der ak­tu­el­len Mi­gran­ten- Ka­ra­wa­ne auf das Asyl­an­ge­bot von Me­xi­ko in­cl. Ar­beits­er­laub­nis, Zu­gang zur Ge­sund­heits­ver­sor­gung und Schul­un­ter­richt für die Kin­der im Sü­den Me­xi­kos ein­ge­gan­gen sein soll.

Wer or­ga­ni­siert und un­ter­stützt die Mi­gran­ten- Ka­ra­wa­ne?

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Si­tua­ti­on in Eu­ro­pa

In Deutsch­land kennt man das et­wa von der Ak­ti­on ‘Die To­ten kom­men’ [2] des ‘Zen­trums für po­li­ti­sche Schön­heit’ (ZPS) im Jah­re 2015, die das Er­trin­ken von Flücht­lin­gen im Mit­tel­meer the­ma­ti­sier­te. So­gar die Flücht­lings­kri­se 2015 in Deutsch­land / Eu­ro­pa war ver­mut­lich nicht ein­fach Pech. Erst wur­de sie po­li­tisch vor­be­rei­tet: Bun­des­prä­si­dent Gauck reis­te 2014 nach In­di­en und ver­kün­de­te, Deutsch­land ha­be Platz, Wer­be­fil­me des Aus­wär­ti­gen Am­tes für Afri­ka und den Na­hen Os­ten kur­sier­ten welt­weit in Me­di­en und So­zia­len Netz­wer­ken und er­klär­ten, wie man es macht, als Asy­lant in Deutsch­land an­er­kannt zu wer­den und wie schön ei­nem ge­hol­fen wird.

Den Start­schuss für den Marsch Rich­tung Mit­tel­eu­ro­pa gab dann die eben­so rät­sel­haf­te wie dras­ti­sche Kür­zung der Mit­tel für die UN- Flücht­lings­la­ger in Nah­ost [SZ] [Hei­se] [Zeit] [n-tv] [FAZ] [Std] [WFP] [Welt] [Zeit 2], die den Men­schen das Über­le­ben dort prak­tisch un­mög­lich mach­ten, so dass sie Rich­tung Eu­ro­pa auf­bra­chen. Al­le Welt häng­te sich dar­an, vom Bal­kan bis Nah­ost, von Afri­ka bis Pa­ki­stan.

Asyl in Deutsch­land. In­fofilm des BAMF

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Mas­sen­mi­gra­ti­on ist Um­ver­tei­lung von Ar­mut

Im Glo­ba­len Mi­gra­ti­ons­pakt der UN, der im De­zem­ber 2018 in Mar­ra­kesch an­ge­nom­men wer­den soll, heißt es in der Prä­am­bel un­ter Punkt 8: „Wir er­ken­nen an, dass Mi­gra­ti­on ei­ne Quel­le des Wohl­stan­des, der In­no­va­ti­on und der nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung in un­se­rer glo­ba­li­sier­ten Welt ist.“ Und Wil­liam Swing, der Ex- UN- Son­der­be­auf­trag­te und Ex- Ge­ne­ral­di­rek­tor der in­ter­na­tio­na­len Or­ga­ni­sa­ti­on für Mi­gra­ti­on, meint: ‘Pe­ter Suther­land hat die WTO ge­grün­det, um die un­ge­hin­der­te Be­we­gung von Ka­pi­tal, Wa­ren und Dienst­leis­tun­gen zu er­mög­li­chen. Die funk­tio­niert aber nur über die Be­we­gungs­frei­heit von Men­schen. Doch die gibt es im Mo­ment noch nicht, die­ses Ele­ment fehlt noch und dar­über spre­chen wir hier.’ Wei­ter sag­te Swing: ‘Mi­gra­ti­on in gro­ßem Aus­maß ist un­ver­meid­bar, not­wen­dig und wün­schens­wert. Um er­folg­reich zu sein, müs­sen wir zu­nächst das öf­fent­li­che Nar­ra­tiv von Mi­gra­ti­on än­dern, denn der­zeit ist es to­xisch.’

Aus Sicht von UN, Fi­nanz­in­ves­to­ren und Wirt­schaft sind es al­so wirt­schaft­li­che Grün­de, die für Mi­gra­ti­on spre­chen. Mi­gra­ti­on bringt Wachs­tum und Pro­fit, in­dem sie zum ei­nen Ar­beits­kräf­te in die in­dus­tri­el­len Hoch­lohn­län­der spült und so für Druck auf die Löh­ne sorgt so­wie zum an­de­ren er­heb­li­che Um­sät­ze zur Ver­sor­gung oder Aus­bil­dung der vie­len für den Ar­beits­markt un­qua­li­fi­zier­ten oder un­ge­eig­ne­ten Mi­gran­ten und zur An­pas­sung und Er­wei­te­rung der be­nö­tig­ten In­fra­struk­tur ge­ne­riert. Ka­ri­ta­ti­ve Or­ga­ni­sa­tio­nen, pri­va­te Bil­dungs­trä­ger, Si­cher­heits- und Ca­te­ring­diens­te, die Bau­wirt­schaft etc. boo­men und am obe­ren En­de der Nah­rungs­ket­te ma­chen na­tür­lich auch die Ban­ken mit der Ver­ga­be der er­for­der­li­chen In­ves­ti­ti­ons­kre­di­te ih­ren Schnitt. Al­lei­ne in Deutsch­land wer­den seit 2015 Um­sät­ze von ge­schätzt rund 50 Mrd pro Jahr mit Mi­gra­ti­on und Flucht er­zielt. Über die Zeit könn­ten Auf­wen­dun­gen von 450 Mrd Eu­ro pro 1 Mio Mi­gran­ten ent­ste­hen, wie Bernd Raf­fel­hü­s­chen und Hans Wer­ner Sinn aus­rech­nen.

Fi­nan­ziert wird das Gan­ze vom Steu­er­zah­ler, der dar­über hin­aus auch noch So­zi­al­kos­ten wie Kon­kur­renz um Jobs, Woh­nun­gen und bei über­wie­gend männ­li­cher Zu­wan­de­rung [1, 2] um Frau­en trägt und da­zu Kol­la­te­ral­schä­den in Form von Ge­walt und Kri­mi­na­li­tät so­wie kul­tu­rel­le Ver­wer­fun­gen und den Ver­lust von Ver­traut­heit und Hei­mat schul­tern muss. Zu den Ver­lie­rern ge­hört aber auch ein Groß­teil der Mi­gran­ten: Zu den Ri­si­ken und Stra­pa­zen auf dem Weg ins ge­lob­te Land, den ho­hen Zah­lun­gen an die Schlep­per, für die man­che ihr ge­sam­tes Ver­mö­gen op­fern so­wie der Ent­täu­schung dar­über, dass im Ziel­land auf die meis­ten von ih­nen kein gut­be­zahl­ter Job, kein Haus, kein Au­to und kei­ne jun­ge blon­de Frau war­tet, kom­men auch bei ih­nen Ent­wur­ze­lung und der Ver­lust von Hei­mat und Kul­tur hin­zu.

Das Kon­zept der Mas­sen­mi­gra­ti­on führt zu ei­ner Um­ver­tei­lung von Flei­ßig zu Cle­ver. Ge­win­ne wer­den pri­va­ti­siert, Ver­lus­te so­zia­li­siert. Nicht Reich­tum wird ge­teilt, son­dern Ar­mut un­ter Ar­men und Ot­to Nor­mals um­ver­teilt.

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Hil­fe vor Ort ist Tei­len von Reich­tum

Statt auf Mi­gra­ti­on zu set­zen, könn­ten die Mäch­ti­gen und Ein­fluss­rei­chen na­tür­lich auch ih­re neo­ko­lo­nia­len und im­pe­ria­len An­sprü­che zu­rück­schrau­ben, auf ei­nen Teil ih­rer Pro­fi­te ver­zich­ten und fai­re Wirt­schafts- und Han­dels­be­zie­hun­gen zu den Ent­wick­lungs­län­dern ein­ge­hen so­wie ethi­sche Stan­dards bei Ar­beit und Ein­kom­men durch­set­zen und ein­hal­ten. Dar­über hin­aus könn­te man sich für die Be­frie­dung re­li­giö­ser, ethi­scher und ideo­lo­gi­scher Kon­flik­te ein­set­zen statt sie für ei­ge­ne po­li­ti­sche Zie­le zu miss­brau­chen. Doch all dies kä­me den Men­schen und Werk­tä­ti­gen zu­gu­te und nicht den In­ves­to­ren. Das wä­re Um­ver­tei­lung von Frech nach Flei­ßig und min­der­te die Mar­gen.

Da­her wer­den Po­li­ti­ker, Me­di­en, Pro­mi­nen­te und Kul­tur­schaf­fen­de mit Geld und gu­ten Wor­ten dar­auf ein­ge­schwo­ren, Mi­gra­ti­on als All­heil­mit­tel für die Ver­tei­lungs­pro­ble­me der Welt an­zu­prei­sen. Es win­ken Pos­ten, Kar­rie­ren und Auf­trä­ge, den ehr­gei­zigs­ten und en­ga­gier­tes­ten hält man Prä­mi­en und Prei­se wie den No­bel­preis, den Pos­ten des UN- Ge­ne­ral­se­kre­tärs oder ei­nen pro­mi­nen­ten Ein­trag in der ‘Hall of Fa­me’ der Ge­schich­te vor die Na­se wie dem Esel ei­ne Möh­re. Manch ei­ner lan­det da­bei im Über­ei­fer in der ‘Hall of Shame’, wie die Ge­schich­te zeigt. Ist das Es­ta­blish­ment erst­mal ein­gen­or­det, ge­lan­gen die kos­mo­po­li­ti­schen Sa­lon- und Stamm­tisch­weis­hei­ten von Welt­of­fen­heit, Viel­falt und To­le­ranz, die an­ge­sichts der Grenz- und Kon­troll­pra­xis of­fen­bar für Bie­der­mann und Brand­stif­ter glei­cher­ma­ßen gel­ten, an den End­ver­brau­cher, der sich ob der all­täg­li­chen Wahr­neh­mung von In­to­le­ranz, Uni­for­miert­heit und ag­gres­si­ver An­spruchs­hal­tung ei­nes nicht un­be­trächt­li­chen Tei­les der Schutz­su­chen­den ver­wun­dert Au­gen und Oh­ren reibt.

Bei et­li­chen hie­si­gen Po­li­ti­kern aus dem links- li­be­ra­len Spek­trum kommt zum ty­pisch deut­schen Hang zum ‘Pa­thos des Ab­so­lu­ten’ noch die aus ei­nem frag­wür­di­gen Ge­schichts­ver­ständ­nis her­aus an­so­zia­li­sier­te, ver­quas­te an­ti- deut­sche Grund­hal­tung hin­zu, in­klu­si­ve der pa­ra­no­id- dif­fu­sen Furcht vor ‘Rechts’ und al­lem, was ir­gend ein ‘Na­zi-Theo­re­ti­ker’ da­zu er­klärt. Dass man da­mit das Ge­schäft von Ex­tre­mis­ten al­ler Cou­leur be­treibt, de­nen man die Men­schen so in die Ar­me treibt, geht in der un­ge­sun­den Me­lan­ge aus Pa­nik­ma­che und Recht­hu­be­rei der be­sorg­ten Bür­ger von #ich­bin­hier bis #wirs­ind­mehr un­ter. Mehr wa­ren ‘wir’ auch schon ’33!

Mas­sen­mi­gra­ti­on ist aber gar nicht die Lö­sung der glo­ba­len Pro­ble­me, son­dern ihr Sym­ptom, der sicht­ba­re Aus­druck welt­wei­ter Un­gleich­heit, meint der Wie­ner His­to­ri­ker Han­nes Hof­bau­er. Mas­sen­mi­gra­ti­on in die So­zi­al­sys­te­me sorgt zwar in der Tat für ei­ne An­glei­chung, je­doch in Form ei­ner Ver­schlech­te­rung der Si­tua­ti­on in den Ziel­län­dern, oh­ne die Si­tua­ti­on in den Her­kunfts­län­dern, in de­nen pro Jahr 80 Mio Ar­me hin­zu ge­bo­ren wer­den, zu ver­bes­sern. Wer halb Kal­kut­te auf­nimmt, ret­tet nicht Kal­kut­ta, son­dern wird selbst zu Kal­kut­ta, wuss­te Pe­ter Scholl- La­tour.

Ver­steht man un­ter der An­glei­chung der glo­ba­len Le­bens­be­din­gun­gen ei­ne nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­run­gen der Si­tua­ti­on in den ar­men Län­dern, so kann die­ses Ziel nur er­reicht wer­den, wenn a) die­je­ni­gen, wel­che bis­lang fet­te Su­per­ge­win­ne ein­strei­chen und ei­nen Groß­teil der ma­te­ri­el­len Schät­ze der Welt be­sit­zen, be­reit sind, künf­tig auf ei­nen Teil ih­rer Pro­fi­te zu ver­zich­ten und b) durch An­stren­gun­gen vor Ort. Da­bei kön­nen die hoch­ent­wi­ckel­ten Län­der Hil­fe zur Selbst­hil­fe leis­ten, je­doch müs­sen auch die Eli­ten vor Ort Ver­ant­wor­tung über­neh­men und die Men­schen dort mit­ma­chen, po­li­tisch, kul­tu­rell, prak­tisch und nicht zu­letzt, in­dem sie we­ni­ger Kin­der in die Welt set­zen. Das un­ge­brems­te Be­völ­ke­rungs­wachs­tum ist nach wie vor ein Ent­wick­lungs- Kil­ler und ei­ner der gro­ßen Push- Fak­to­ren für Mi­gra­ti­on.

Hel­mut Schmidt zum The­ma Be­völ­ke­rungs­wachs­tum

Die Be­völ­ke­rung von Hon­du­ras hat sich üb­ri­gens seit dem WK2 ver­sechs­facht (von 1,5 Mio auf 9 Mio).

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Links:
Mi­grants Ca­ra­van swells de­spi­te Trump thre­ats (usa­to­day)
Marsch der Mi­gran­ten in Eu­ro­pa (eu­ro­news / You­Tube)
Die In­va­si­on ist aus­ge­fal­len (Zeit)
Why I’m In­ves­ting $500 Mil­li­on in Mi­grants (geo​ge​soros​.com)

Ti­tel­bild:
Voz de Amé­ri­ca [Pu­blic do­main], via Wi­ki­me­dia Com­mons
Pe­ter Ha­den [CC BY 2.0], via Wi­ki­me­dia Com­mons

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