Marsch der Frau­en zum Kanz­ler­amt

Es reicht! Frau­en de­mons­trie­ren in Ber­lin ge­gen Ge­walt ge­gen Frau­en

[Au­tor: Gast­au­tor] Am 17.2.2018 wird um 15 Uhr ei­ne De­mons­tra­ti­on vom Hal­le­schen Tor in Ber­lin-Kreuz­berg bis nach Ber­lin-Mit­te vors Kanz­ler­amt füh­ren. Sie ist an­ge­legt als Pro­test ge­gen die Wel­le bru­ta­ler Ge­walt ge­gen Frau­en im öf­fent­li­chen Raum, die als un­mit­tel­ba­re Fol­ge der un­kon­trol­lier­ten Mas­sen­ein­wan­de­rung von über ei­ner Mil­li­on zu­meist mus­li­mi­schen Män­nern an­ge­se­hen wird. De fac­to ist es ein Pro­test ge­gen den all­ge­mei­nen Sta­tus Quo, von dem die Mi­gra­ti­ons­po­li­tik ein we­sent­li­cher Teil ist.

Ber­lin ist ei­ne “links­rot­grün­ver­siff­te” Stadt, wie man so schön sagt. Ber­lin ist die Hoch­burg die­ses gan­zen Wahn­sinns. Oh­ne das ge­sell­schaft­li­che Kli­ma in der Haupt­stadt wä­re das al­les gar nicht mög­lich. Es ist voll­kom­men klar, dass bei die­ser ers­ten De­mons­tra­ti­on vors Kanz­ler­amt Mann und Maus von der Ge­gen­sei­te mo­bi­li­siert wer­den, um den Pro­test ge­gen Mer­kels Po­li­tik laut­stark nie­der­zu­trö­ten, zu pfei­fen und zu schrei­en. Das fällt ih­nen leicht. Krei­schen, stamp­fen, schrei­en, auch schla­gen kön­nen sie gut. Ich er­war­te nichts an­de­res.

Seit 14 Jah­ren le­be ich nun in Ber­lin. Ich bin ei­ne Groß­stadt­pflan­ze und mag Men­schen, aber es wur­de mir auch klar: Ber­lins Be­völ­ke­rungs­zu­sam­men­set­zung und die po­li­ti­sche Aus­rich­tung der Leu­te hier ist das Er­geb­nis der über Jahr­zehn­te wäh­ren­den Pro­pa­gan­da al­ler be­tei­lig­ten Mäch­te. Die po­li­ti­schen Er­eig­nis­se ha­ben den Zu­zug be­stimm­ter Grup­pen mo­de­riert. Seit Kriegs­en­de wur­den die Ber­li­ner in­stru­men­ta­li­siert. Viel­leicht hat so­gar der Um­zug der Haupt­stadt aus dem be­schei­de­nen, ver­nünf­ti­gen Bonn nach Ber­lin die­sem einst pro­spe­rie­ren­den Land voll­ends das Ge­nick ge­bro­chen, denn in die­sem von Ideo­lo­gi­en über­sät­tig­ten Kli­ma kann Rea­li­täts­ver­lust ge­dei­hen.

Al­les das ist der Grund, war­um ich de­mons­trie­ren ge­hen wer­de. Ich pro­tes­tie­re nicht nur ge­gen deut­sche Po­li­tik und deut­sche Po­li­ti­ker, son­dern ich stel­le mich ge­gen den Teil der Be­völ­ke­rung, auf den Mer­kel, Schulz und Nah­les sich be­ru­fen – und der in Ber­lin be­son­ders groß ist. Ich er­war­te 6.000 Ge­gen­de­mons­tran­ten min­des­tens, be­zahl­te und über­zeug­te, laut und sehr ag­gres­siv, ent­lang der gan­zen Stre­cke. Sie müs­sen nicht an­rei­sen, sie sind so­wie­so schon hier. Sie le­ben gut in ih­rem Wahn. Seit 60 Jah­ren ha­ben sie kei­ne Rech­nung selbst be­zahlt – we­der in Ost­ber­lin noch in West­ber­lin. Es ist der Rest der Re­pu­blik, der un­ter ih­rem Ge­sin­nungs­ter­ror und dem dar­aus ab­ge­lei­te­ten po­li­ti­schen Han­deln lei­det. Aus die­sem Nest spei­sen sich auch al­le an­de­ren Zel­len für “al­ter­na­ti­ve Ge­sell­schafts­ent­wür­fe” bun­des­weit. Ganz Deutsch­land lei­det un­ter der “Links­rot­grün­ver­sifft­heit”, die sich hier breit ge­macht hat und in­zwi­schen die ge­sam­te Po­li­tik der Bun­des­re­pu­blik be­stimmt.

In Ber­lin, und da­mit auch im Re­gie­rungs­sitz Deutsch­lands, ist klu­ge Ver­ant­wor­tung für an­de­re, Selbst­ver­ant­wor­tung, Weit­sicht und Ver­nunft un­be­kannt – al­les Din­ge, die je­der Mensch, je­de Fa­mi­lie braucht, um im Le­ben wirk­lich gut über die Run­den zu kom­men. Ber­lin ist plei­te. Das Geld für den Le­bens­un­ter­halt ver­die­nen seit je­her im­mer noch die El­tern. Kurz: Er­wach­se­nes Ver­hal­ten ist hier un­be­kannt. Ber­lin ist ein Kin­der­gar­ten, ei­ne Brut­stät­te welt­frem­der Ide­en und Ideo­lo­gi­en – in gu­ten Zei­ten “Krea­ti­vi­tät” ge­nannt. Krea­ti­vi­tät ist gut, wenn sie ei­nen Rah­men hat. Clau­dia Roth ist heu­te Vi­ze­prä­si­den­tin des 19. Deut­schen Bun­des­ta­ges. In die­sem Kin­der­gar­ten ha­ben sich El­tern und Er­zie­her vor lan­ger Zeit zum Kaf­fee­trin­ken oder Geld ver­die­nen zu­rück­ge­zo­gen. Die we­ni­gen ver­blie­be­nen Auf­sichts­per­so­nen beu­gen sich ohn­mäch­tig der Über­zahl und ver­brä­men ‘Lais­sez fai­re’ zur Me­tho­de. Oh­ne Auf­sicht und Gren­zen, ge­nährt durch ste­te In­jek­tio­nen von “pro­gres­si­ven Ide­en”, von gren­zen­lo­ser Frei­heit und nicht zu­letzt und selbst­ver­ständ­lich be­feu­ert von ei­ner Men­ge Dro­gen, hat sich die Ban­de längst zu Ter­ro­ris­ten ent­wi­ckelt, de­nen man mit nor­ma­len er­zie­he­ri­schen Mit­teln nicht mehr bei­kommt. Hel­mut Schmidt sag­te zum The­ma Kin­der­er­zie­hung al­les, was man wis­sen muss: “Mit Ter­ro­ris­ten ver­han­delt man nicht.”

Letzt­end­lich sind wir die konft­likt­scheu­en Er­zie­her, die bis­her kei­ne Lust hat­ten, uns mit dem Krei­schen, Dro­hen und Zap­peln ab­zu­ge­ben. Wir ha­ben wei­ter Kaf­fee ge­trun­ken oder wa­ren lan­ge ar­bei­ten. Und al­le se­hen, es ist schwer, dem Wahn­sinn ef­fek­tiv bei­zu­kom­men, denn Ber­lin ist ihr Ter­rain; hier sind sie vie­le und sie hat­ten al­le Zeit, sich in Ru­he zu eta­blie­ren. Jetzt ist es so­weit: Wer zur Ar­beit geht, an die Zu­kunft sei­ner Kin­der denkt und sei­ne Rech­nun­gen selbst be­zahlt, wird als Rechts­ra­di­ka­ler ver­schrien, wer den Mund auf­macht, be­kommt Farb­beu­tel ans Haus oder gleich Schlä­ge, wer die Wahr­heit spricht, des­sen Au­to brennt am nächs­ten Tag. Die ver­ant­wor­tungs­vol­le Mut­ter in mir sagt: Es ist ge­nug! Die Si­tua­ti­on ist un­glaub­lich weit ge­die­hen, weil die Mehr­heit der Bür­ger den Kon­flikt ge­scheut hat. Ihn wei­ter zu scheu­en, wird in noch grö­ße­res Ver­der­ben für al­le füh­ren.

Wir, das Volk, ha­ben in un­se­rer Funk­ti­on, die uns for­mal nicht nur zu­steht, son­dern die auch zu un­se­ren Pflich­ten ge­hört, näm­lich ver­ant­wor­tungs­voll die Ge­schi­cke des Lan­des zu be­stim­men, ver­sagt. Die Ei­nen wa­ren zu be­quem, die Zwei­ten mit sich be­schäf­tigt, die Drit­ten zu ver­wirrt, die Vier­ten schlu­gen sich ver­ständ­nis­voll auf die Sei­te der “fort­schritt­li­chen Ju­gend”. Der An­teil der Men­schen, der ge­nug Ka­pa­zi­tä­ten, ge­nug Kraft, ge­nug Wis­sen, Ver­stand und ge­nug Mut hat, ist nicht die Mehr­heit – und das war auch noch nie so.

Jetzt ru­fe ich euch, die ihr die Kraft üb­rig habt, euch der Sa­che wie­der an­zu­neh­men und nach Ber­lin zu kom­men. In ei­ner De­mo­kra­tie sind die Herr­schafts­mit­tel des Vol­kes: frei re­den, frei wäh­len und fried­lich de­mons­trie­ren. Der Wäh­ler­wil­le wird ak­tu­ell zur Stun­de igno­riert: Ei­ne gro­ße Ko­ali­ti­on mit Mer­kel an der Spit­ze und Schulz als Vi­ze hat nie­mand ge­wollt. CDU und SPD ha­ben die Wahl ver­lo­ren und kral­len sich den­noch an der Macht fest. Sol­che Dreis­tig­keit gab es in der Ge­schich­te der Bun­des­re­pu­blik noch nie. Oben­drein fah­ren sie wei­ter den vom Volk un­ge­woll­ten Kurs. Die freie Re­de wird zu­neh­mend be­schnit­ten, die per­sön­li­che Wahr­heit aus­zu­spre­chen, wur­de aus­ge­rech­net vom Jus­tiz­mi­nis­ter in die Nä­he ei­ner Straf­tat ge­rückt. Wenn die Min­der­heit der ver­nünf­ti­gen Men­schen in Deutsch­land in die­ser erns­ten Si­tua­ti­on, aus wel­chem Grund auch im­mer, ih­rer Er­zie­her- und Herr­schafts­rol­le nicht ge­recht wird, wer­den die­se wild ge­wor­de­nen Kin­der, die hier Herr­schaf­ten spie­len, sich zu ech­ten Ty­ran­nen aus­wach­sen.

Es reicht!

[Au­tor: Gast­au­tor]

Links:
Ley­la Bil­ge, Ak­ti­vis­tin und Mit­in­itia­to­rin der De­mo (Epoch Times)
Mäd­chen­be­schnei­dung auch in Deutsch­land ein Pro­blem (T-On­line)

‘Pfeif­fer-Stu­die’ zur Ge­walt im Kon­text von Zu­wan­de­rung:

Stu­die: Mehr Ge­walt durch Flücht­lings­po­li­tik

Bild:
Eu­gè­ne Del­a­c­roix [Pu­blic do­main], via Wi­ki­me­dia Com­mons

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