Schutz von Gren­zen und Bür­gern erst­mals auch im Bun­des­tag ge­for­dert

Fol­gen des Über­hangs jun­ger Män­ner

Die An­we­sen­heit hun­dert­tau­sen­der kul­tur­frem­der, viel­fach in Ar­muts-, Kri­sen- oder Kriegs­ge­bie­ten so­zia­li­sier­ter, oft­mals ver­roh­ter, nicht sel­ten trau­ma­ti­sier­ter Män­ner mit meist ge­rin­gen be­ruf­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen und dem­entspre­chend ge­rin­gen ge­sell­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven hat in­zwi­schen zu er­heb­li­chen Pro­ble­men der öf­fent­li­chen und in­ne­ren Si­cher­heit in Deutsch­land ge­führt.

‘Ir­res Ge­walt­po­ten­ti­al’, ‘Zeit­bom­be’, die nicht zu in­te­grie­ren ist: ‘…und dann gibt es eben das ge­fähr­li­che Phä­no­men, […] dass die Per­sön­lich­keit ei­nes Men­schen spä­tes­tens bis zum 20. Le­bens­jahr, ei­gent­lich schon bis zum 12 Le­bens­jahr aus­dif­fe­ren­ziert ist […] Cha­rak­ter, Tem­pe­ra­ment, Per­sön­lich­keit ist […] kaum noch zu ver­än­dern […]. Da kommt ein ir­res Ge­walt­po­ten­ti­al […] mit an­de­ren Wert­vor­stel­lun­gen’. Psy­cho­lo­ge Dr. Pe­ter Dogs bei Pe­ter Hah­ne im ZDF (Aus­zug 3:13 min, gan­ze Sen­dung 28:11 min )

Va­ga­bun­die­ren­de Män­ner­hor­den in In­nen­städ­ten, Stra­ßen­kri­mi­na­li­tät und Sex­at­ta­cken ge­hö­ren mitt­ler­wei­le zum All­tag in Deutsch­land. Die Zu­nah­me der Ge­walt im Öf­fent­li­chen Raum spie­gelt sich in der Po­li­zei­li­chen Kri­mi­na­li­täts­sta­tis­tik für 2016 (PKS 2016) wie­der.

PKS: Ge­walt­kri­mi­na­li­tät steigt in 2016 dra­ma­tisch

Die spek­ta­ku­lärs­ten Ver­bre­chen der ver­gan­ge­nen Jah­re wie der Ter­ror­an­schlag auf den Weih­nachts­markt in Ber­lin im De­zem­ber 2016 mit 12 To­des­op­fern und über 50 Ver­letz­ten, der Mord an ei­ner 19-jäh­ri­gen Stu­den­tin nach vor­an­ge­gan­ge­ner Ver­ge­wal­ti­gung im Ok­to­ber 2016 in Frei­burg, die Ver­ge­wal­ti­gung ei­ner jun­gen Frau im Bei­sein ih­res Freun­des in der Nä­he von Bonn im April 2017 so­wie un­zäh­li­ge wei­te­re schwe­re Straf­ta­ten und Ge­walt­ver­bre­chen, Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen und et­li­che is­la­mis­tisch mo­ti­vier­te Ter­ror­at­ta­cken wie in Würz­burg und Ans­bach ge­hen auf das Kon­to von in den letz­ten Jah­ren un­kon­trol­liert und un­re­gu­liert nach Deutsch­land ein­ge­reis­ten, oft­mals auf­grund ei­ner Viel­zahl nicht se­ri­ös über­prüf­ter Iden­ti­tä­ten fi­nan­zi­ell bes­tens aus­ge­stat­te­ter Mi­gran­ten.

So­zi­al­ver­träg­li­che Mi­gra­ti­on geht an­ders:

Ethi­scher Rea­lis­mus und Mi­gra­ti­on

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3 Kommentare

  1. […] kann be­kannt­lich laut Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel sei­ne Gren­zen nicht schüt­zen. In Sau­di- Ara­bi­en hin­ge­gen scheint der Bun­des­re­gie­rung im Ver­ein mit dem […]

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  2. […] Mi­gra­ti­on In 2017 ka­men re­la­tiv kon­stant mo­nat­lich gut 15.000 Mi­gran­ten nach Deutsch­land. Aus Afri­ka über die Süd-​Rou­te, aus Nah­ost über Schupf­lö­cher in […]

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  3. derPragmatiker17. Dezember 2017 um 11:43

    End­lich hö­re ich zu den The­men mal kla­re Wor­te aus dem Bun­des­tag!

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