Sil­ves­ter 2016/17: Re­fu­gi­um in Köln?

Ei­gent­lich woll­te ich dies Jahr ja Sil­ves­ter in Köln fei­ern. Denn nach al­lem, was man so hört, soll Köln in der Sil­ves­ter­nacht ja wohl der si­chers­te Ort in Deutsch­land sein. Wo­mög­lich aber auch - wer weiß - der ein­zig si­che­re Ort, denn ir­gend­wo müs­sen ja die vie­len Ein­satz­kräf­te der Po­li­zei, die in Köln Dienst tun sol­len, ab­ge­zo­gen wer­den.

Doch nun le­se ich in der Epoch Times, dass pri­va­te Si­cher­heits­diens­te be­reits im ver­gan­ge­nen Jahr Asyl­be­wer­ber für ei­nen Stun­den­lohn von 5 EUR als Ord­ner ein­ge­setzt ha­ben sol­len. Da­bei soll es zu ei­ni­gen ‘Zwi­schen­fäl­len’ ge­kom­men sein.

Link:
Rape Cul­tu­re zwi­schen Frei­spruch und Ras­sis­mus-Vor­wurf:
“War­um ist ein und die­sel­be Aus­sa­ge vor dem öf­fent­li­chen Ge­richt in Gras­sau für ei­nen Eri­tre­er ein Grund für ei­nen Frei­spruch, und in der öf­fent­li­chen De­bat­te Grund für die Ver­ur­tei­lung als Ras­sist und Rechts­ex­tre­mist.”

Bild ganz oben:
© Rai­mond Spek­king / , via Wi­ki­me­dia Com­mons

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