Stu­die: Mehr Ge­walt durch Flücht­lings­po­li­tik

Ka­na­di­sches Mo­dell auch für Deutsch­land?

Was je­der weiß, der nicht als ‘Hans Guck-in-die-Luft’ in Deutsch­land un­ter­wegs ist, das ist nun auch in den Vor- und Hin­ter­zim­mern der Po­li­tik, in den Re­dak­tio­nen der Leit­me­di­en und so­gar in den gu­ten Stu­ben der öf­fent­lich-recht­li­chen An­stal­ten an­ge­kom­men. Und da­mit ist es po­li­tisch amt­lich und me­di­al of­fi­zi­ell: Die Ge­walt­kri­mi­na­li­tät in Deutsch­land ist auf­grund der un­ge­steu­er­ten Zu­wan­de­rung vie­ler hun­dert­tau­send asyl­su­chen­der jun­ger Män­ner er­heb­lich an­ge­stie­gen. Und zwar ab­so­lut wie re­la­tiv. Punkt.

Zu die­sem Er­geb­nis kommt ein Team um die Kri­mi­no­lo­gen Chris­ti­an Pfeif­fer, Dirk Bai­er und Sö­ren Kliem, das in ei­ner Kri­mi­na­li­täts­stu­die im Auf­trag des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Fa­mi­lie, Se­nio­ren, Frau­en und Ju­gend die Ent­wick­lung der Ge­walt­kri­mi­na­li­tät im Kon­text der Zu­wan­de­rung an­hand des Bei­spiels des als re­prä­sen­ta­tiv er­ach­te­ten Bun­des­lan­des Nie­der­sach­sen seit 2014 un­ter­such­te.

Für So­zio­lo­gen und Kri­mi­no­lo­gen ist die­se Er­kennt­nis we­der über­ra­schend noch neu. Sie spie­gelt die kri­mi­no­lo­gi­schen Er­kennt­nis­se der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te. Ver­gleich­ba­re Zah­len er­ga­ben sich be­reits aus der Po­li­zei­li­chen Kri­mi­na­li­täts­sta­tis­tik (PKS) 2016, die von Ex­per­ten eben­so wie von Kri­ti­kern der Asyl­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung im Früh­jahr ver­gan­ge­nen Jah­res aus­gie­big ana­ly­siert wur­de. Un­ter an­de­rem im Mai 2017 vom Schel­men­streich:

PKS: Ge­walt­kri­mi­na­li­tät steigt in 2016 dra­ma­tisch

Grün­de für die Ge­walt: Män­ner­über­hang, So­zia­li­sa­ti­on & Frau­en­bild, ge­rin­ge Per­spek­ti­ven

Die Haupt­grün­de für den enor­men An­stieg der Ge­walt­kri­mi­na­li­tät in Deutsch­land seit Be­ginn der Mi­gra­ti­ons­kri­se be­stehen dar­in, dass a) der An­teil von Män­nern, ins­be­son­de­re von jun­gen Män­nern in den Flücht­lings­strö­men ex­trem hoch ist, sehr viel hö­her ist als in ei­ner or­ga­nisch ge­wach­se­nen Be­völ­ke­rung, näm­lich in der Al­ters­grup­pe 16–35 Jah­re ca. 4–5 mal so hoch (!!!), dass b) die­se jun­gen Män­ner in ar­chai­schen, ge­walt­af­fi­nen Kul­tu­ren mit völ­lig an­de­ren Wer­te­vor­stel­lun­gen und ei­nem an­de­ren Frau­en­bild als in Deutsch­land üb­lich so­zia­li­siert sind, dass c) vie­le von ih­nen in Kri­sen- und Kriegs­ge­bie­ten auf­ge­wach­sen sind, in de­nen das Ge­setz des Stär­ke­ren gilt und der­je­ni­ge die bes­ten Ge­winn­chan­cen hat, der als ers­ter und am här­tes­ten zu­schlägt und dass sie d) meist nur über ge­rin­ge be­ruf­li­che Qua­li­fi­ka­tio­nen ver­fü­gen, so dass ih­nen ei­ne so­zi­al ver­träg­li­che ge­sell­schaft­li­che Teil­ha­be mit den da­mit ver­bun­de­nen Chan­cen ei­nes re­gu­lä­ren so­zia­len Auf­stiegs kaum ge­lin­gen kann.

Die Stu­die und auch Pfeif­fers In­ter­pre­ta­tio­nen der Stu­die wei­sen fer­ner aus­drück­lich dar­auf hin, dass die Pro­ble­me mit der Ge­walt­kri­mi­na­li­tät nicht auf Haut­far­be oder Eth­nie zu­rück­zu­füh­ren sind, son­dern auf Män­ner­über­hang, So­zia­li­sa­ti­on so­wie so­zia­le Fak­to­ren und Per­spek­ti­ven.  Gut zu wis­sen, auch wenn das in der heu­ti­gen auf­ge­klär­ten Zeit so­wie­so je­der weiß – bis auf ein paar Ewig­gest­ri­ge, ver­steht sich.

Die wich­tigs­ten Er­kennt­nis­se aus der Stu­die im Zeit­raf­fer. Nä­he­re Er­läu­te­run­gen und Be­grün­dun­gen in den Links (s.u.). Ver­gleich­ba­re Ana­ly­sen und Be­wer­tun­gen sind auch in un­se­rer aus­führ­li­chen Ana­ly­se der PKS 2016 (s.o.) ent­hal­ten.

- An­stieg der Ge­walt­kri­mi­na­li­tät durch Flücht­lin­ge (>10%)
– Jun­ge Män­ner mit Ab­stand am ge­walt­tä­tigs­ten
– Nicht­deut­sche Ju­gendl. 5 x öf­ter tat­ver­däch­tig als deut­sche (2)
– Ho­he Ge­walt­quo­te auf­grund ho­hem An­teil von (jun­gen) Män­nern
– Viel Ge­walt fin­det auch in­ner­halb der Grup­pe der Flücht­lin­ge statt
– Von se­xu­el­ler Ge­walt meist ein­hei­mi­sche Frau­en be­trof­fen
– Ge­walt kei­ne Fra­ge der Eth­nie, son­dern so­zi­al be­dingt
– Männ­lich­keits­bild mus­li­mi­scher Ge­sell­schaf­ten ge­walt­för­dernd
– Le­ben in Män­ner­grup­pen (oh­ne Frau­en, Fa­mi­lie) för­dert Ge­walt
– Per­spek­tiv­lo­sig­keit för­dert Ge­walt­be­reit­schaft (z.B. ‘Nafri’)
– Bleibe­per­spek­ti­ve, Fa­mi­lie (z.B. Sy­rer) för­dert Ge­set­zes­treue
– An­zei­ge­be­reit­schaft ge­gen­über Frem­den ist hö­her

Der Psy­cho­lo­ge Dr. Pe­ter Dogs the­ma­ti­siert in der ZDF-Sen­dung ‘Pe­ter Hah­ne’ mit Ul­rich Reitz die So­zia­li­sa­ti­on der Asyl­be­wer­ber in deut­li­chen Wor­ten.

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Lö­sungs­vor­schlä­ge: ‘Rie­si­ges’ Rück­kehr­pro­gramm & Fa­mi­li­en­nach­zug

Noch in­ter­es­san­ter als die Er­geb­nis­se sind die Schlüs­se, die Pfeif­fer & Co. aus der Stu­die zie­hen und die Vor­schlä­ge, die sie ma­chen. Auch die sind nicht neu, son­dern wur­den von den Be­für­wor­tern des ‘ka­na­di­schen Mo­dells’ un­ter den Kri­ti­kern der Ein­wan­de­rungs­po­li­tik Mer­kels seit 2015 ge­äu­ßert. Sie sind so­gar in den ‘19 The­sen’ von ‘Pe­gi­da’ ent­hal­ten!

Pfeif­fer schlägt ein rie­si­ges Rück­kehr­pro­gramm für Men­schen oh­ne An­spruch auf Asyl vor. Da­bei nennt er ei­ne Zahl von 327.000 ab­ge­lehn­ten oder chan­cen­lo­sen Asyl­be­wer­bern al­lei­ne aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. (Auf den ge­sam­ten Zeit­raum der ak­tu­el­len Mi­gra­ti­ons­kri­se be­zo­gen könn­te die Zahl wo­mög­lich mehr als dop­pelt so hoch sein, Anm. d. Red.). Zum Zwe­cke der Rück­kehr oder Rück­füh­rung soll­ten, so Pfeif­fer, Ab­kom­men mit den Hei­mat­län­dern der Asyl­be­wer­ber ge­schlos­sen wer­den und die Rück­kehr­be­reit­schaft der ab­ge­lehn­ten Be­wer­ber so­wie die Rück­nah­me­be­reit­schaft ih­rer Hei­mat­län­der mit er­heb­li­chen fi­nan­zi­el­len Leis­tun­gen ge­för­dert wer­den. Pfeif­fer spricht im ZDF Heu­te-Jour­nal In­ter­view von ei­ner Grö­ßen­ord­nung von 1 Mrd EUR. Dar­über hin­aus sieht er im Fa­mi­li­en­nach­zug ei­ne Chan­ce, ins­be­son­de­re bei un­be­glei­te­ten min­der­jäh­ri­gen Flücht­lin­gen Ag­gres­si­vi­tät und Ge­walt­be­reit­schaft zu mi­ni­mie­ren. (Hier­zu müss­te na­tür­lich erst­mal ge­klärt wer­den, wer über­haupt min­der­jäh­rig ist. Da sind ja in den ver­gan­ge­nen Ta­gen im Zu­sam­men­hang mit dem Tö­tungs­de­likt in Kan­del vie­le Fra­gen akut ge­wor­den (12), Anm. d. Red.)

‘Wir ha­ben jetzt ein ech­tes Pro­blem’: Im letz­ten Jahr 327.000 ab­ge­lehn­te Asyl­be­wer­ber (1:48). ‘Rie­sig viel Geld für ein Rück­kehr­pro­gramm … 1 Mrd.’ (2:28) … ‘klappt nur dann, wenn un­se­re Gren­zen si­che­rer sind’ (3:16). – Chris­ti­an Pfeif­fer im Heu­te-Jour­nal-In­ter­view mit Ma­ri­et­ta Slom­ka, 02.01.2018 (?)

An­stren­gun­gen, die Rück­kehr per­spek­tiv­lo­ser Asyl­be­wer­ber zu för­dern oder zu be­wir­ken, mach­ten je­doch nur Sinn im Zu­sam­men­hang mit Grenz­si­che­rungs- Maß­nah­men, die das An­kom­men per­spek­tiv­lo­ser Asyl­be­wer­ber nach Deutsch­land wirk­sam un­ter­bin­den. An­sons­ten gä­be ei­nen Dreh­tür-Ef­fekt. Ein sol­cher be­deu­te­te aber Ver­un­treu­ung von Steu­er­gel­dern. Das kann nicht im In­ter­es­se der Bür­ger und Steu­er­zah­ler sein.

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Ka­na­di­sches Mo­dell ‘light’ – ei­ne schal­len­de Ohr­fei­ge für Mer­kels Flücht­lings­po­li­tik

Pfeif­fers Vor­schlä­ge fol­gen bei nä­he­rem Hin­se­hen den Grund­prin­zi­pi­en des ka­na­di­schen Ein­wan­de­rungs­mo­dells. Da­mit im­pli­zie­ren sei­ne Vor­schlä­ge bei ge­nau­er Be­trach­tung nichts an­de­res als ei­ne ver­steck­te, aber mas­si­ve Kri­tik an der bis­he­ri­gen Flücht­lings­po­li­tik. Auch wenn Pfeif­fer selbst kei­ne Be­wer­tung vor­nimmt: Die Er­geb­nis­se der Stu­die so­wie die An­re­gun­gen und Vor­schlä­ge dar­in sind ei­ne schal­len­de Ohr­fei­ge für die Po­li­tik der Kanz­le­rin.

In der ZDF-Sen­dung ‘Klar­text’ vom 14.09.2017, al­so 10 Ta­ge vor der Wahl, weist ei­ne Zu­schaue­rin auf die Zu­nah­me von Se­xu­al­de­lik­ten ge­gen Frau­en hin (ab 57:16). Bun­des­kanz­le­rin Mer­kel ant­wor­tet (ab 1:00:10): ‘Wir ver­fol­gen sehr ge­nau die Kri­mi­nal­sta­tis­tik in­cl. der Se­xu­al­de­lik­te und wir ha­ben hier die Er­kennt­nis, dass es nicht ge­ne­rell so ist’. Die­se ‘Er­kennt­nis’ ist nach der Pfeif­fer- Kri­mi­nal­stu­die nicht mehr halt­bar und muss da­her re­vi­diert wer­den.

Le­di­ge, jun­ge und per­spek­tiv­lo­se Män­ner, die in rei­nen Män­ner­grup­pen le­ben und un­ter­wegs sind, iden­ti­fi­ziert und be­nennt die Stu­die als Haupt- Pro­blem­grup­pe. Das sind aber vie­le hun­dert­tau­sen­de. Al­lei­ne in der Al­ters­grup­pe 16 bis 35 sind es 600.000, bei ei­nem Über­hang von ca. 400.000 Män­nern nach of­fi­zi­el­len und ver­mut­lich über 500.000 Mio nach rea­len Zah­len. Auf­grund von So­zia­li­sa­ti­on und so­zia­len Per­spek­ti­ven so­wie in An­be­tracht der ver­füg­ba­ren mensch­li­chen wie wirt­schaft­li­chen Res­sour­cen und Ka­pa­zi­tä­ten sind die­se jun­gen Män­ner fak­tisch nicht in­te­grier­bar. Pe­ter Dogs (Vi­deo oben) spricht in die­sem Zu­sam­men­hang von ei­nem ‘ir­ren Ge­walt­po­ten­ti­al’ und ei­ner ‘Zeit­bom­be’. Hil­fe­ru­fe von Bür­ger­meis­tern (z.B. Mann­heim) be­stä­ti­gen dies. Da­her Pfeif­fers Vor­schlag zur Ge­wäh­rung von Rück­kehr­hil­fen und zu um­fang­rei­chen Rück­füh­run­gen. Ka­na­da nimmt al­lein­rei­sen­de jun­ge Män­ner erst gar nicht auf. Fa­mi­li­en­an­schluss und die An­we­sen­heit von Frau­en be­zeich­net Pfeif­fer als för­der­lich für ein be­frie­den­des so­zia­les Kli­ma. Ka­na­da ach­tet von vor­ne­her­ein auf Ge­schlech­ter­gleich­ge­wicht und nimmt aus­schließ­lich Fa­mi­li­en, Frau­en und Kin­der auf und kei­ne al­lein­rei­sen­den, le­di­gen jun­gen Män­ner, es sei denn sie ver­fü­gen über be­son­de­re Qua­li­fi­ka­tio­nen oder wer­den aus in der Per­son lie­gen­den Grün­den ver­folgt.

Pro­test ge­gen Ge­walt in Kan­del

Das wirk­lich Neue an der qua­si re­gie­rungs­amt­li­chen Stu­die (s.o.) ist da­her, dass mit der Pfeif­fer & Co.- Ana­ly­se das ka­na­di­sche Mo­dell end­gül­tig im Main­stream und in der Mit­te der Ge­sell­schaft als künf­ti­ger Maß­stab für die deut­sche und eu­ro­päi­schen Asyl­po­li­tik an­ge­kom­men ist, wenn die Po­li­tik den An­spruch hat, so­zi­al­ver­träg­lich zu sein, wie es das Grund­ge­setz im All­ge­mei­nen und im Be­son­de­ren in Ar­ti­kel 2.2 (Recht auf Le­ben und kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit) ge­bie­tet. Die Nor­ma­ti­vi­tät des Fak­ti­schen zwingt schlicht und ein­fach da­zu! Es gibt nun kei­ne Aus­re­den mehr und zu­läs­si­ge und not­wen­di­ge Dif­fe­ren­zie­run­gen kön­nen nun glas­klar von un­zu­läs­si­gen Re­la­ti­vie­run­gen un­ter­schie­den wer­den. Je­de Mi­gra­ti­ons- oder Flücht­lings­po­li­tik ei­ner Bun­des­re­gie­rung oder ei­ner EU-Kom­mis­si­on wird sich ab so­fort an die­sen Masstä­ben und Prin­zi­pi­en mes­sen las­sen und dar­an ori­en­tie­ren müs­sen, wenn sie nicht ih­ren An­spruch auf Le­gi­ti­mi­tät ein­bü­ßen will.

Hu­ma­nis­tisch ge­sinn­te und ver­ant­wor­tungs­ethisch den­ken­de Men­schen in Deutsch­land und Eu­ro­pa wer­den sich künf­tig auf die Er­geb­nis­se der Stu­die und die dar­aus ge­won­ne­nen so­zio­lo­gi­schen Er­kennt­nis­se be­ru­fen kön­nen, denn öf­fent­li­che Si­cher­heit und ef­fek­ti­ve (!!!) Durch­set­zung des staat­li­chen Ge­walt­mo­no­pols ist ei­ne ‘con­di­tio si­ne qua non’ ei­nes je­den Staa­tes und ei­ner be­frie­de­ten Ge­sell­schaft.

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Links:

(0) BMFS­FJ: Ent­wick­lung d. Ge­walt in Deutsch­land (bmfs­fj)
(01) Gut­ach­ten: Ent­wick­lung d. Ge­walt in Deutsch­land (bmfs­fj, Ers)
(02) Zen­tra­le Be­fun­de des Gut­ach­tens (Kurz­fas­sung) (bmfs­fj, Ers)
(1) Deut­lich mehr Ge­walt­ta­ten we­gen Flücht­lin­gen (BAZ, 04.01.2018, E)
(2) Mehr Ge­walt­kri­mi­na­li­tät d. mehr Zu­wan­de­rer (SZ, 02.01.2018 , E)
(3) Mehr Ge­walt­kri­mi­na­li­tät d. mehr Zu­wan­de­rer (SPON, 02.01.2018, E)
(4) Stu­die zu Flücht­lings­kri­mi­na­li­tät … (DLF, 03.01.2018, E)
(5) Kon­se­quent ge­gen kri­mi­nel­le Flücht­lin­ge … (RPO, 04.01.2018, E)
(6) In der Wirk­lich­keit an­ge­kom­men? (The Eu­ro­pean, 03.01.2018, E)
(7) Ka­na­das Ein­wan­de­rungs­sys­tem (mdr, 20.08.2017, E)
(8) Ka­na­das Kon­zept so­zi­al­ver­träg­li­cher Mi­gra­ti­on (cba 22.11.2015, E): Canada’s Sy­ri­an re­fu­gee plan li­mi­ted to wo­men, child­ren and fa­mi­lies. Un­ac­com­pa­nied men not in­clu­ded be­cau­se of on­go­ing se­cu­ri­ty con­cerns
(9) Mer­kel: Ein­la­dun­gen n. Af­gha­ni­stan ge­schickt (WB, 03.01.2018, E)
(10) Mehr­heit fühlt sich von Mer­kels Asyl­po­li­tik über­gan­gen (Welt)
(11) Krieg ge­gen Frau­en: Deutsch­land er­lebt Ge­walt­epi­de­mie (TE)
(12) Er­wach­se­ne Kri­mi­nel­le als ‘Flücht­lings­ju­gend­li­che’ um­sorgt (ET)
(13) Flücht­lin­ge las­sen Ge­walt ex­plo­die­ren! (Wo­chen­blick)
(14) Mes­ser als Man­cht­in­stru­ment (TE)
(15) Flücht­lings­po­li­tik ge­schei­tert: Mo­ra­li­scher Über­mut (St.N)
(16) Ver­ge­wal­ti­gung: Op­fer oh­ne Lob­by (Ach­gut)
(17) Ei­ne rea­lis­ti­sche Ein­wan­de­rung muss streng sein (Welt)
(18) Gu­te Er­geb­nis­se statt ‘was ins Welt­bild passt’ (Bo­ris Pal­mer, fb)
(19) Ho­he Kri­mi­na­li­täts­ra­te hat vie­le Grün­de (RPO)
(20) Kan­del: Wie vor­her­seh­bar war die Es­ka­la­ti­on? (FAZ)
(21) Mi­gran­tin­nen flüch­ten in die Frau­en­häu­ser (WK, 20.12.15 E)
(22) Frau­en­häu­ser heil­los über­füllt (jw)
(23) PKS NRW 2016 (Po­li­zei NRW, 2016, E)

Ti­tel­bild: Adria­en Brou­wer [Pu­blic do­main], via Wi­ki­me­dia Com­mons

Erst­ver­öf­fent­licht: 06.01.2018
Zu­letzt ge­än­dert: 07.01.2018

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